roto cutter TurnMill von Möck
Aktualisiert am: 26.05.2011 13:25
Ein Sägebearbeitungszentrum setzt neue Maßstäbe



Das Unternehmen Walter Möck GmbH (www.moeck-gmbh.de) stellte bereits auf der EMO 2005 den rotocutter als Kupferversion vor. Diese Präsentation wurde mit dem Innovationspreis des Fachmagazins MM MaschinenMarkt ausgezeichnet. Auf der EMO 2007 präsentiert das Unternehmen Möck die Weiterentwicklung des 

rotocutters als Stahlversion.



Die Walter Möck GmbH setzte auch während der Wirtschaftskrise voll auf Entwicklung!

Gemeinsam mit dem Institut für Werkzeugmaschinen (ifw) der Universität Stuttgart und 6 weiteren europäischen Firmen und Instituten, beteiligt sich die Walter Möck GmbH an einem EU-Forschungsprojekt. Das Ziel des Projektes ist, die Entwicklung und Erprobung von Verbundwerkstoffen an Werkzeugmaschinen. Mit diesen Werkstoffen soll das Gewicht der Maschinenelemente reduziert und die Dämpfungseigenschaften erhöht werden, um stabilere und effizientere Bearbeitungsprozesse sowie höhere Sägeleistungen zu ermöglichen. 



In den letzten beiden Jahren wurden die Bearbeitungsmöglichkeiten des rotocutters erweitert und die Werkstücke können nun in einer Aufspannung komplett bearbeitet werden. Zu dem bekannten Sägeprozess können nun auch Dreh-, Fräs-, Bohr-, und Beschriftungsbearbeitungen auf einer Maschine ohne Umspann- und Liegezeiten und mit optimaler Parallelität und Winkligkeit durchgeführt werden, auf Wunsch mit einem Werkzeugwechselsystem.

Somit erreicht die Maschine nicht nur eine höhere Produktivität, sondern spart weitere Arbeitsgänge an zusätzlichen Maschinen ein. Durchlaufzeiten können deutlich reduziert werden und je nach Kundenwunsch ist der rotocutter mit einem Handling oder Roboter für die bearbeiteten Werkstücke verfügbar.



Vollautomatisiertes Sägen, Drehen, Fräsen, Bohren und Markieren – 

ein Bearbeitungszentrum für höchste Ansprüche!





Das Bild zeigt eine Bauvariante des rotocutter TurnMill mit angetriebenen Fräswerkzeugen auf einem 12-Fach-Drehrevolver. Ein Werkzeugmagazin ist ebenfalls integrierbar.



Auf Wunsch können die Werkstücke markiert und mit einem Roboter oder Handlingsystem abgeholt werden.













Der geschäftsführende Gesellschafter der Walter Möck GmbH, Manuel Möck, erläutert: „Die Maschinen sind im Grundaufbau gleich, werden aber im Detail immer dem Kunden und seinen jeweiligen Produkten angepasst.“ 

Der rotocutter trennt Stahl- und Edelstahlbüchsen sowie Rohre in Ringe bzw. Abschnitte. Diese können automatisch über ein Handlingsystem oder einen Roboter abgeholt werden. 

Rohraussendurchmesser von 150 bis 1.300 mm und Wanddicken bis 200 mm können komplett auf dem rotocutter bearbeitet und gesägt werden. Mit der von der Walter Möck GmbH speziell entwickelt Abstützung können Rohrlängen bis 4.000 mm bearbeitet werden. Durch ein spezielles Hohlspannfutter sind Rohre mit Durchmesser bis 400 mm vollautomatisiert abzuarbeiten.



Doch damit noch nicht genug. Zukünftig sollen Durchmesser bis 2.000 mm machbar sein. Hierfür laufen bereits die Entwicklungen und Planungen mit verschiedenen Partnern aus der Branche.



Die Herstellung dieser Ringe auf dem rotocutter ist wesentlich wirtschaftlicher als mit bisherigen Verfahren. Deutliche Einsparpotentiale zeigen sich in der geringeren Trennzeit (ca. 10 – 15-mal schneller als die bisherigen Verfahren), bei deutlich geringerem Energieverbrauch sowie einer höheren Ausbeute des Rohmaterials. 

Ein weiterer Vorteil ist die hohe Schnittparallelität, die je nach Werkstoff und Dimension unter 0,1 mm beträgt. Aufgrund der präzisen Trennqualität und der geringen Oberflächenrauhigkeit kann für viele Anwendungen direkt auf Fertigmaß produziert werden.



Die Walter Möck GmbH wurde 1970 gegründet und hat sich vom Ein-Mann-Betrieb zum mittelständischen Unternehmen mit ca. 90 Mitarbeitern entwickelt. Derzeit liegen reichlich Anfragen bei der Walter Möck GmbH über den rotocutter vor, 

so dass dieses Produkt zukünftig neue Arbeitsplätze schafft und sichert.



Das Unternehmensprofil des Unternehmens Möck umfasst folgendes Spektrum:

- Entwicklung, Planung, Konstruktion

- Mechanische Komplettbearbeitung

- Herstellung und Vertrieb von Sondermaschinen und Werkzeugen

- Inbetriebnahmen, Elektroverdrahtung und Service.



Zum Kundenkreis zählen Automobilhersteller, deren Zulieferer, die Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik und die komplette Werkzeugmaschinenbranche.



Weiter Infos finden Sie unter www.moeck-gmbh.de 









Das Unternehmen Walter Möck GmbH (www.moeck-gmbh.de) stellte bereits auf der EMO 2005 den rotocutter als Kupferversion vor. Diese Präsentation wurde mit dem Innovationspreis des Fachmagazins MM MaschinenMarkt ausgezeichnet. Auf der EMO 2007 präsentiert das Unternehmen Möck die Weiterentwicklung des 

rotocutters als Stahlversion.



Die Walter Möck GmbH setzte auch während der Wirtschaftskrise voll auf Entwicklung!

Gemeinsam mit dem Institut für Werkzeugmaschinen (ifw) der Universität Stuttgart und 6 weiteren europäischen Firmen und Instituten, beteiligt sich die Walter Möck GmbH an einem EU-Forschungsprojekt. Das Ziel des Projektes ist, die Entwicklung und Erprobung von Verbundwerkstoffen an Werkzeugmaschinen. Mit diesen Werkstoffen soll das Gewicht der Maschinenelemente reduziert und die Dämpfungseigenschaften erhöht werden, um stabilere und effizientere Bearbeitungsprozesse sowie höhere Sägeleistungen zu ermöglichen. 



In den letzten beiden Jahren wurden die Bearbeitungsmöglichkeiten des rotocutters erweitert und die Werkstücke können nun in einer Aufspannung komplett bearbeitet werden. Zu dem bekannten Sägeprozess können nun auch Dreh-, Fräs-, Bohr-, und Beschriftungsbearbeitungen auf einer Maschine ohne Umspann- und Liegezeiten und mit optimaler Parallelität und Winkligkeit durchgeführt werden, auf Wunsch mit einem Werkzeugwechselsystem.

Somit erreicht die Maschine nicht nur eine höhere Produktivität, sondern spart weitere Arbeitsgänge an zusätzlichen Maschinen ein. Durchlaufzeiten können deutlich reduziert werden und je nach Kundenwunsch ist der rotocutter mit einem Handling oder Roboter für die bearbeiteten Werkstücke verfügbar.



Vollautomatisiertes Sägen, Drehen, Fräsen, Bohren und Markieren – 

ein Bearbeitungszentrum für höchste Ansprüche!







Auf Wunsch können die Werkstücke markiert und mit einem Roboter oder Handlingsystem abgeholt werden.













Der geschäftsführende Gesellschafter der Walter Möck GmbH, Manuel Möck, erläutert: „Die Maschinen sind im Grundaufbau gleich, werden aber im Detail immer dem Kunden und seinen jeweiligen Produkten angepasst.“ 

Der rotocutter trennt Stahl- und Edelstahlbüchsen sowie Rohre in Ringe bzw. Abschnitte. Diese können automatisch über ein Handlingsystem oder einen Roboter abgeholt werden. 

Rohraussendurchmesser von 150 bis 1.300 mm und Wanddicken bis 200 mm können komplett auf dem rotocutter bearbeitet und gesägt werden. Mit der von der Walter Möck GmbH speziell entwickelt Abstützung können Rohrlängen bis 4.000 mm bearbeitet werden. Durch ein spezielles Hohlspannfutter sind Rohre mit Durchmesser bis 400 mm vollautomatisiert abzuarbeiten.



Doch damit noch nicht genug. Zukünftig sollen Durchmesser bis 2.000 mm machbar sein. Hierfür laufen bereits die Entwicklungen und Planungen mit verschiedenen Partnern aus der Branche.



Die Herstellung dieser Ringe auf dem rotocutter ist wesentlich wirtschaftlicher als mit bisherigen Verfahren. Deutliche Einsparpotentiale zeigen sich in der geringeren Trennzeit (ca. 10 – 15-mal schneller als die bisherigen Verfahren), bei deutlich geringerem Energieverbrauch sowie einer höheren Ausbeute des Rohmaterials. 

Ein weiterer Vorteil ist die hohe Schnittparallelität, die je nach Werkstoff und Dimension unter 0,1 mm beträgt. Aufgrund der präzisen Trennqualität und der geringen Oberflächenrauhigkeit kann für viele Anwendungen direkt auf Fertigmaß produziert werden.



Die Walter Möck GmbH wurde 1970 gegründet und hat sich vom Ein-Mann-Betrieb zum mittelständischen Unternehmen mit ca. 90 Mitarbeitern entwickelt. Derzeit liegen reichlich Anfragen bei der Walter Möck GmbH über den rotocutter vor, 

so dass dieses Produkt zukünftig neue Arbeitsplätze schafft und sichert.



Das Unternehmensprofil des Unternehmens Möck umfasst folgendes Spektrum:

- Entwicklung, Planung, Konstruktion

- Mechanische Komplettbearbeitung

- Herstellung und Vertrieb von Sondermaschinen und Werkzeugen

- Inbetriebnahmen, Elektroverdrahtung und Service.



Zum Kundenkreis zählen Automobilhersteller, deren Zulieferer, die Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik und die komplette Werkzeugmaschinenbranche.



Weiter Infos finden Sie unter www.moeck-gmbh.de 










