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iBlade - immer eine Idee weiter

Aktualisiert am: 05.06.2012 10:39
iBlade wurde entwickelt, um die immer stärkere Forderung des Marktes nach mehr Dokumentation und Transparenz von Werkzeugen und Prozessen abzudecken. Zusätzlich eröffnet es Möglichkeiten zur weiteren Automatisierung der Schleif- und Bearbeitungsmaschinen.

Der große Unterschied zu bisherigen Systemen ( z.B. Barcode, Datamatrix oder RFID ) ist maßgeblich. In metallischen Umgebungen haben speziell Barcode und Datamatrix das Problem, dass die Reflexion vielen Scannern Probleme bereitet oder nach dem Service ( polieren, abschleifen oder Abrieb) bestehende Markierungen nicht mehr lesbar sind. Alle Systeme benötigen Datenbanken, die entweder über Internet oder Intranet miteinander verbunden sind. Dabei ist die Datensicherheit ein äußerst kritisches Thema.

Mit dem iBlade System sind all diese Probleme gelöst. Die Werkzeug- und Servicedaten können sehr umfangreich auf dem Datenchip gespeichert werden. Somit fungiert dieser Chip als zentrale Schnittstelle zwischen dem Anwender, Produzenten, Servicepartner und Maschinenhersteller.

Durch eine spezielle "Share Key" Funktion, können Datenbereiche zwischen dem Servicepartner und dem Anwender ausgetauscht und ergänzt werden. Damit ist es dem Anwender möglich, Analysen und Kosten auszuwerten, ohne weitere Rücksprache mit anderen Abteilungen oder Filialen.

Durch neueste Chiptechnologie sind die Speicherkapazitäten für jeden Anwendungsfall ausreichend. Neueste Datenübertragungen sorgen für einen schnellen Datentransfer ( 2 Sekunden). Mit bis zu dreifacher Verschlüsselungstechnik sind die gespeicherten Daten optimal geschützt und gesichert vor fremden Zugriffen.


Durch seine günstige Bauform und Datentechnik ist der Chip immun und resistent gegen äußere Störeinflüsse wie Magnetfelder oder Ultraschall und ist problemlos in metallischer Umgebung einzubauen oder zu verwenden. Mit einem speziellen Kunststoff überzogen können dem Chip leichte Funkenflüge nichts anhaben.

Das iBlade System kann in jedem Werkzeug mit einem Spezialkleber einbaut werden. Ob es in ein Sägeblatt, Fräser, Schleifscheibe, Schaftwerkzeug oder sogar in eine Bandsäge (Blattstärke 0.7mm) eingebaut wird, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Das System ist herstellerunabhängig und dadurch vielseitig einsetzbar. Ein sich im Aufbau befindliches Partnernetzwerk, das jeden Chip passend initialisieren kann, soll für die optimale Flächendeckung sorgen.

Einfache Handhabung ist bei der Auswahl der Hardware und bei der Programmierung der Software oberste Zielsetzung gewesen. So kann mit einem USB-Stift der Chip gelesen und beschrieben werden und das berührungslos. Für die Kommunikation wird auf neueste RFID Technik gesetzt die zusätzlich Speichereinheiten mit beinhaltet.

Mit einem optimalem Preis- / Leistungsverhältnis und den jeweils passenden Softwarepaketen wird jedem Kunden das Bestmögliche angeboten. So gibt es unterschiedliche Pakete für den passenden
Anwendungsbereich.

"iBlade Repair" speziell für Servicepartner, die nur Reparaturdaten einpflegen wollen, "iBlade Client" für Anwender die Standzeiten erfassen und Analyse-Berichte ausdrucken wollen und die "iBlade Basic", die sowohl die Service- als auch die Anwenderfunktionen beherrscht. Alle Pakete werden inkl. der benötigten Hardware (iBlade Reader) ausgeliefert und sind somit sofort startbereit.

Fazit:
Das iBlade System ist der optimale Zusatz für Werkzeuge um weitere Innovations- und Automatisierungsmöglichkeiten im Maschinenbau zu ermöglichen.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Internetseite www.iBlade.eu oder kontaktieren Sie uns per Mail unter info@iblade.eu .