REMMERT und KALTENBACH kooperieren
Aktualisiert am: 24.11.2004 10:53
Neue Kompetenz-Partnerschaft für Lager- und Sägetechnik





























































Die Friedrich REMMERT GmbH und die Hans KALTENBACH Maschinenfabrik GmbH intensivieren ihre langjährige Zusammenarbeit im Bereich Lager- und Sägelösungen. Kundenspezifisch abgestimmte Lösungskonzepte für Komplettanlagen sind das oberste Ziel der neuen strategischen Allianz. Wir sprachen mit den Geschäftsführern Matthias Remmert und Valentin Kaltenbach über die Inhalte der Vereinbarung, daraus resultierende Kundenvorteile und die neusten Trends der Branche. 



Redaktion: Herr Remmert, Herr Kaltenbach, wieso haben Sie eine strategische Allianz Ihrer Unternehmen vereinbart?



Matthias Remmert: Die Unternehmen Remmert und Kaltenbach arbeiten schon viele Jahre erfolgreich zusammen. Aufgrund der guten Ergebnisse haben wir die bestehende Kooperation nun intensiviert. In den letzten drei bis vier Jahren haben wir einige Großprojekte gemeinsam realisiert. Die Kunden entscheiden sich für die Produkte unserer Häuser, weil wir durch unsere langjährige Zusammenarbeit und Erfahrung optimal aufeinander abgestimmte Lösungen bieten. Diese Erfolge sowie die strategische Ausrichtung beider Unternehmen, das Systemgeschäft weiter auszubauen, gaben den Anstoß für die nun begonnene sehr enge Zusammenarbeit. 



Valentin Kaltenbach: Mit diesem Schritt ist uns eine europaweit einzigartige Kooperation gelungen: Einer der marktführenden Anbieter auf dem Gebiet der Lagertechnik verbindet sich mit einem der weltweit führenden Hersteller von Sägemaschinen. Die Kooperation schafft gewaltige Synergieeffekte, von denen unsere Kunden auf unterschiedlichste Art und Weise profitieren. 



Redaktion: Welche konkreten Vorteile ergeben sich für die Kunden?



Matthias Remmert: Gemeinsam mit KALTENBACH sind wir in der Lage, unseren Kunden innovative Gesamtlösungen aus einer Hand zu bieten. Unsere Anlagen sind bereits jetzt schon aufgrund unserer langjährigen Zusammenarbeit und Erfahrung optimal aufeinander abgestimmt. Unseren Kunden erschließen sich dadurch Vorteile, die deutlich über das Leistungsspektrum eines Komplettanbieters hinausgehen. Komplettanbieter sind zu 50 Prozent im Bereich Lager- und zu 50 Prozent im Bereich Sägetechnik tätig. Bei REMMERT und KALTENBACH konzentriert sich jeder zu 100 Prozent auf sein jeweiliges Spezialgebiet. Wir können unseren Kunden dementsprechend das Know-how von zwei marktführenden Experten bieten.



Valentin Kaltenbach: Darüber hinaus bietet die Zusammenarbeit zweier unabhängiger Anbieter noch einen weiteren Vorteil für die Kunden: Bei vielen Projekten spielt es eine große Rolle, auch vorhandene Sägemaschinen anderer Hersteller in die Logistiksysteme einzubinden. Unsere strategische Allianz beinhaltet diese Möglichkeit.



Redaktion: Wie sieht Ihre verstärkte Zusammenarbeit genau aus?



Valentin Kaltenbach: Zum Jahresbeginn 2004 haben wir eine Vertriebskooperation für den europäischen Raum vereinbart. In technischer Hinsicht konzentriert sich die Zusammenarbeit auf die Integration der Sägeanlagen in die Lagertechnik.



Matthias Remmert: Durch die enge Zusammenarbeit schaffen wir eine exzellente flächendeckende Vertriebs- und Servicestruktur. So gewährleisten wir besonders kurze Kommunikations- und Umsetzungswege zwischen Kunden, Service- und Vertriebsmitarbeitern, Beratern und unseren Unternehmen. Das kontinuierliche Gespräch mit den Kunden ist schließlich eine notwendige Voraussetzung, um optimale Lösungen zu erzielen.



Redaktion: Schränkt die Kooperation die Unabhängigkeit Ihrer Unternehmen nicht erheblich ein? Herr Remmert, welche Auswirkungen hat Ihre Zusammenarbeit mit KALTENBACH für bestehende Kunden?



Matthias REMMERT: Es steht für beide Unternehmen außer Frage, dass der Kunde und seine Wünsche an erster Stelle stehen. Sollte von Kundenseite die Anforderung bestehen, bereits existierende Sägetechnik eines anderen Anbieters in eine neue Lösung zu integrieren, ist dies möglich. Unsere erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass unsere Produkte in Qualität, Leistung und insbesondere in Bezug auf die Schnittstellen so gut harmonieren, dass sich die Kunden bei neuen Systemen gezielt für KALTENBACH und REMMERT entscheiden, um eine optimale Lager- und Sägelösung zu erhalten. Außerdem haben auch der Kundendienst und die Wartung von bestehenden Systemen keinen Einfluss auf die neue Kooperation. Wir behalten den Service für bestehende Anlagen selbstverständlich bei.



Redaktion: Können Sie schon nachweisbare Erfolge dieser Kooperation nennen?



Valentin Kaltenbach: Allerdings. Ein interessantes Beispiel für den guten Erfolg unserer engen Zusammenarbeit ist das Projekt Günther + Schramm. Wir realisierten für den Stahlhändler sowohl eine innovative technische Lösung im Bereich Sägetechnik als auch eine optimale Lagerlösung. Das Beispiel belegt eindeutig, dass wir den Auftrag durch unser Gesamtkonzept für uns entscheiden konnten. Günther + Schramm überzeugte sowohl die innovative KALTENBACH-Sägetechnik als auch die optimale REMMERT-Lagerlösung. Der Kunde entschied sich daher aufgrund unseres optimal abgestimmten Gesamtkonzeptes für eine Zusammenarbeit. Solche Erfolge lassen sich nur durch eine sehr gut abgestimmte und enge Kooperation von Spezialisten erzielen.



Redaktion: Wie Sie schon vorhin ausführten, bauen Sie mit der engeren Zusammenarbeit zunächst Ihre Vertriebs- und Servicestruktur aus. Sind darüber hinausgehende gemeinsame Entwicklungen geplant?



Matthias Remmert: Unser Bestreben liegt und lag immer darin, die optimale Lösung für unseren Kunden zu erarbeiten. Die Firma Kaltenbach verfährt nach demselben Prinzip. Innovative Entwicklungen stehen daher bei uns beiden auf der Tagesordnung. Die neue Kooperation bietet uns die Möglichkeit, die bestehenden Schnittstellen zwischen den Systemen auf verschiedenen Ebenen, insbesondere im Bereich der vollen CNC-Integration zwischen beiden Systemen, weiterzuentwickeln. Wir werden also künftig weitere innovative Softwarelösungen bzw. -module speziell in der Schnittstellentechnik erarbeiten. 



Redaktion: Abschließend noch eine Frage: Gibt es einen wesentlichen Trend im Bereich der Lager- und Sägelösungen für die nächsten Jahre?



Valentin Kaltenbach: Aus unserer Sicht geht der derzeitige Trend dahin, dass das Sägen immer stärker in Richtung Zellentechnologie auf- und ausgebaut wird. Es wird nicht mehr das Lager gesehen und die davor platzierte Bearbeitungsmaschine. Die Kunden betrachten die Gesamtbearbeitungszelle immer stärker als effiziente Produktivzelle. Selbstverständlich gewinnt dadurch die Kombination aus Lager- und Sägetechnik zunehmend an Bedeutung. Kurze Durchlaufzeiten und eine hohe Flexibilität können nur durch eine optimale Logistik und leistungsfähige Sägen mit moderner Software erreicht werden. 



Matthias Remmert: Diesem Trend begegnen wir durch unsere Kooperation absolut positiv. Gemeinsam bieten wir schon heute Lösungen für die Anforderungen von morgen. 



Redaktion: Herr Remmert, Herr Kaltenbach, vielen Dank für das interessante Gespräch.





Personeninformationen zu Matthias Remmert

Matthias Remmert ist Geschäftsführer der Friedrich REMMERT GmbH und verantwortlich für den Vertrieb und das Marketing. Er studierte Logistik an der Universität Bielefeld. Nach seinem Studium nahm er 1995 seine Tätigkeit im Familienunternehmen auf.



Personeninformationen zu Valentin Kaltenbach

Valentin Kaltenbach ist Geschäftsführender Gesellschafter der Hans Kaltenbach Maschinenfabrik GmbH & Co. KG. Er studierte Maschinenbau an der Universität Karlsruhe und Kitchener/Kanada. Nach dem Studium nahm der 1993 seine Tätigkeit im Familienunternehmen auf. 



REMMERT GmbH – das Unternehmen

Die REMMERT-Unternehmensfamilie ist weltweit mit über 350 installierten Anlagen in unterschiedlichen Branchen einer der marktführenden Anbieter auf dem Gebiet der Lagertechnik. REMMERT realisiert maßgeschneiderte lagerlogistische Lösungen für Bleche, Langgut, Paletten und Kleinteile. Das Arbeitsspektrum reicht von individuellen, produktionsintegrierten Lösungen auf der Basis von Standardkomponenten bis hin zu komplexen Gesamtlösungen, die REMMERT als Generalunternehmen verantwortet. Bereits seit 1987 bietet die Friedrich REMMERT GmbH gemeinsam mit der Friedrich REMMERT Datentechnik GmbH – kurz der REMMERT PRO – komplette Lagerlösungen aus einer Hand. Jede Anlage ist das maßgeschneiderte Gesamtergebnis aus Lagertechnik, Software und logistischem Wissen. Dabei verfolgen alle Anlagen das gleiche Ziel: die Wirtschaftlichkeit im Produktionsablauf der Kunden zu erhöhen. Alle Prozesssteuerungs- und Softwaresysteme von REMMERT können problemlos in die bestehende Software-Architektur der Kunden integriert werden – das Schnittstellen-Know-how ist seit Jahren im Unternehmen verfügbar. Von der Projektierung und Planung über Konstruktion und Installation bis hin zum anschließenden Service liefert REMMERT alle Leistungen aus einer Hand. Dabei werden bestehende Strukturen von Kunden und deren zukünftiges Entwicklungspotential bereits in der Planung berücksichtigt. Für alle Leistungsbereiche gewährleistet das westfälische Unternehmen einen weltweiten 24-Stunden-Kundenservice durch eigene Mitarbeiter.



Hans KALTENBACH Maschinenfabrik GmbH – das Unternehmen 

Die KALTENBACH Maschinenfabrik GmbH ist weltweit einer der führenden Hersteller von Sägemaschinen sowie von Anlagen für die Stahlprofilbearbeitung. KALTENBACH hat sich spezialisiert auf die Technologien Sägen (Kreis- und Bandsägen), Bohren, Brennen, Stanzen und Scheren mit der zugehörigen Mess- und Fördertechnik. Mit 430 Mitarbeitern in 13 Ländern verfügt die Maschinenfabrik über ein eigenes Netz von nationalen und internationalen Vertriebs- und Service-Stützpunkten. Das über 115 Jahre alte Unternehmen erwirtschaftete im Jahr 2003 einen Umsatz von circa 55 Millionen Euro. Zu den Kunden des Sägemaschinenherstellers zählen namhafte Unternehmen aus den Bereichen Stahlhandel, Stahl- und Metallbau, Maschinenbau, Automobilindustrie, Fahrzeugbau und viele mehr.



























































Die Friedrich REMMERT GmbH und die Hans KALTENBACH Maschinenfabrik GmbH intensivieren ihre langjährige Zusammenarbeit im Bereich Lager- und Sägelösungen. Kundenspezifisch abgestimmte Lösungskonzepte für Komplettanlagen sind das oberste Ziel der neuen strategischen Allianz. Wir sprachen mit den Geschäftsführern Matthias Remmert und Valentin Kaltenbach über die Inhalte der Vereinbarung, daraus resultierende Kundenvorteile und die neusten Trends der Branche. 



Redaktion: Herr Remmert, Herr Kaltenbach, wieso haben Sie eine strategische Allianz Ihrer Unternehmen vereinbart?



Matthias Remmert: Die Unternehmen Remmert und Kaltenbach arbeiten schon viele Jahre erfolgreich zusammen. Aufgrund der guten Ergebnisse haben wir die bestehende Kooperation nun intensiviert. In den letzten drei bis vier Jahren haben wir einige Großprojekte gemeinsam realisiert. Die Kunden entscheiden sich für die Produkte unserer Häuser, weil wir durch unsere langjährige Zusammenarbeit und Erfahrung optimal aufeinander abgestimmte Lösungen bieten. Diese Erfolge sowie die strategische Ausrichtung beider Unternehmen, das Systemgeschäft weiter auszubauen, gaben den Anstoß für die nun begonnene sehr enge Zusammenarbeit. 



Valentin Kaltenbach: Mit diesem Schritt ist uns eine europaweit einzigartige Kooperation gelungen: Einer der marktführenden Anbieter auf dem Gebiet der Lagertechnik verbindet sich mit einem der weltweit führenden Hersteller von Sägemaschinen. Die Kooperation schafft gewaltige Synergieeffekte, von denen unsere Kunden auf unterschiedlichste Art und Weise profitieren. 



Redaktion: Welche konkreten Vorteile ergeben sich für die Kunden?





Valentin Kaltenbach: Darüber hinaus bietet die Zusammenarbeit zweier unabhängiger Anbieter noch einen weiteren Vorteil für die Kunden: Bei vielen Projekten spielt es eine große Rolle, auch vorhandene Sägemaschinen anderer Hersteller in die Logistiksysteme einzubinden. Unsere strategische Allianz beinhaltet diese Möglichkeit.



Redaktion: Wie sieht Ihre verstärkte Zusammenarbeit genau aus?



Valentin Kaltenbach: Zum Jahresbeginn 2004 haben wir eine Vertriebskooperation für den europäischen Raum vereinbart. In technischer Hinsicht konzentriert sich die Zusammenarbeit auf die Integration der Sägeanlagen in die Lagertechnik.



Matthias Remmert: Durch die enge Zusammenarbeit schaffen wir eine exzellente flächendeckende Vertriebs- und Servicestruktur. So gewährleisten wir besonders kurze Kommunikations- und Umsetzungswege zwischen Kunden, Service- und Vertriebsmitarbeitern, Beratern und unseren Unternehmen. Das kontinuierliche Gespräch mit den Kunden ist schließlich eine notwendige Voraussetzung, um optimale Lösungen zu erzielen.



Redaktion: Schränkt die Kooperation die Unabhängigkeit Ihrer Unternehmen nicht erheblich ein? Herr Remmert, welche Auswirkungen hat Ihre Zusammenarbeit mit KALTENBACH für bestehende Kunden?



Matthias REMMERT: Es steht für beide Unternehmen außer Frage, dass der Kunde und seine Wünsche an erster Stelle stehen. Sollte von Kundenseite die Anforderung bestehen, bereits existierende Sägetechnik eines anderen Anbieters in eine neue Lösung zu integrieren, ist dies möglich. Unsere erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass unsere Produkte in Qualität, Leistung und insbesondere in Bezug auf die Schnittstellen so gut harmonieren, dass sich die Kunden bei neuen Systemen gezielt für KALTENBACH und REMMERT entscheiden, um eine optimale Lager- und Sägelösung zu erhalten. Außerdem haben auch der Kundendienst und die Wartung von bestehenden Systemen keinen Einfluss auf die neue Kooperation. Wir behalten den Service für bestehende Anlagen selbstverständlich bei.



Redaktion: Können Sie schon nachweisbare Erfolge dieser Kooperation nennen?





Redaktion: Wie Sie schon vorhin ausführten, bauen Sie mit der engeren Zusammenarbeit zunächst Ihre Vertriebs- und Servicestruktur aus. Sind darüber hinausgehende gemeinsame Entwicklungen geplant?



Matthias Remmert: Unser Bestreben liegt und lag immer darin, die optimale Lösung für unseren Kunden zu erarbeiten. Die Firma Kaltenbach verfährt nach demselben Prinzip. Innovative Entwicklungen stehen daher bei uns beiden auf der Tagesordnung. Die neue Kooperation bietet uns die Möglichkeit, die bestehenden Schnittstellen zwischen den Systemen auf verschiedenen Ebenen, insbesondere im Bereich der vollen CNC-Integration zwischen beiden Systemen, weiterzuentwickeln. Wir werden also künftig weitere innovative Softwarelösungen bzw. -module speziell in der Schnittstellentechnik erarbeiten. 



Redaktion: Abschließend noch eine Frage: Gibt es einen wesentlichen Trend im Bereich der Lager- und Sägelösungen für die nächsten Jahre?



Valentin Kaltenbach: Aus unserer Sicht geht der derzeitige Trend dahin, dass das Sägen immer stärker in Richtung Zellentechnologie auf- und ausgebaut wird. Es wird nicht mehr das Lager gesehen und die davor platzierte Bearbeitungsmaschine. Die Kunden betrachten die Gesamtbearbeitungszelle immer stärker als effiziente Produktivzelle. Selbstverständlich gewinnt dadurch die Kombination aus Lager- und Sägetechnik zunehmend an Bedeutung. Kurze Durchlaufzeiten und eine hohe Flexibilität können nur durch eine optimale Logistik und leistungsfähige Sägen mit moderner Software erreicht werden. 



Matthias Remmert: Diesem Trend begegnen wir durch unsere Kooperation absolut positiv. Gemeinsam bieten wir schon heute Lösungen für die Anforderungen von morgen. 



Redaktion: Herr Remmert, Herr Kaltenbach, vielen Dank für das interessante Gespräch.





Personeninformationen zu Matthias Remmert

Matthias Remmert ist Geschäftsführer der Friedrich REMMERT GmbH und verantwortlich für den Vertrieb und das Marketing. Er studierte Logistik an der Universität Bielefeld. Nach seinem Studium nahm er 1995 seine Tätigkeit im Familienunternehmen auf.



Personeninformationen zu Valentin Kaltenbach

Valentin Kaltenbach ist Geschäftsführender Gesellschafter der Hans Kaltenbach Maschinenfabrik GmbH & Co. KG. Er studierte Maschinenbau an der Universität Karlsruhe und Kitchener/Kanada. Nach dem Studium nahm der 1993 seine Tätigkeit im Familienunternehmen auf. 



REMMERT GmbH – das Unternehmen

Die REMMERT-Unternehmensfamilie ist weltweit mit über 350 installierten Anlagen in unterschiedlichen Branchen einer der marktführenden Anbieter auf dem Gebiet der Lagertechnik. REMMERT realisiert maßgeschneiderte lagerlogistische Lösungen für Bleche, Langgut, Paletten und Kleinteile. Das Arbeitsspektrum reicht von individuellen, produktionsintegrierten Lösungen auf der Basis von Standardkomponenten bis hin zu komplexen Gesamtlösungen, die REMMERT als Generalunternehmen verantwortet. Bereits seit 1987 bietet die Friedrich REMMERT GmbH gemeinsam mit der Friedrich REMMERT Datentechnik GmbH – kurz der REMMERT PRO – komplette Lagerlösungen aus einer Hand. Jede Anlage ist das maßgeschneiderte Gesamtergebnis aus Lagertechnik, Software und logistischem Wissen. Dabei verfolgen alle Anlagen das gleiche Ziel: die Wirtschaftlichkeit im Produktionsablauf der Kunden zu erhöhen. Alle Prozesssteuerungs- und Softwaresysteme von REMMERT können problemlos in die bestehende Software-Architektur der Kunden integriert werden – das Schnittstellen-Know-how ist seit Jahren im Unternehmen verfügbar. Von der Projektierung und Planung über Konstruktion und Installation bis hin zum anschließenden Service liefert REMMERT alle Leistungen aus einer Hand. Dabei werden bestehende Strukturen von Kunden und deren zukünftiges Entwicklungspotential bereits in der Planung berücksichtigt. Für alle Leistungsbereiche gewährleistet das westfälische Unternehmen einen weltweiten 24-Stunden-Kundenservice durch eigene Mitarbeiter.



Hans KALTENBACH Maschinenfabrik GmbH – das Unternehmen 

Die KALTENBACH Maschinenfabrik GmbH ist weltweit einer der führenden Hersteller von Sägemaschinen sowie von Anlagen für die Stahlprofilbearbeitung. KALTENBACH hat sich spezialisiert auf die Technologien Sägen (Kreis- und Bandsägen), Bohren, Brennen, Stanzen und Scheren mit der zugehörigen Mess- und Fördertechnik. Mit 430 Mitarbeitern in 13 Ländern verfügt die Maschinenfabrik über ein eigenes Netz von nationalen und internationalen Vertriebs- und Service-Stützpunkten. Das über 115 Jahre alte Unternehmen erwirtschaftete im Jahr 2003 einen Umsatz von circa 55 Millionen Euro. Zu den Kunden des Sägemaschinenherstellers zählen namhafte Unternehmen aus den Bereichen Stahlhandel, Stahl- und Metallbau, Maschinenbau, Automobilindustrie, Fahrzeugbau und viele mehr.





