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Immer eine Nasenlänge voraus

Aktualisiert am: 01.05.2014 15:50

FOPPE MODULE erweitert Maschinenpark um ein neues, vollautomatisches Bearbeitungszentrum


Lengerich (Ems)/ Tübingen, November 2013 – Die FOPPE Metallbaumodule GmbH aus Lengerich erweitert ihren Maschinenpark um ein leistungsfähiges Bearbeitungszentrum für Aluminiumprofile. Damit wird der Metallbauspezialist nicht nur den steigenden Ansprüchen des Marktes gerecht. Die Investition stärkt vor allem die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden.



Von der Planung bis zum fertigen Bauelement deckt FOPPE MODULE das gesamte Leistungsspektrum des modernen Metall- und Fensterbaus ab und bietet Fertigelemente, Bausätze und auch Auftragsfertigung in ausgewählten Stufen an. „Für unsere Kunden ist es immer wichtig, dass wir sehr kurze Lieferzeiten haben – zum Beispiel, um Auftragsspitzen abzufangen“, betont Gaby Foppe, Geschäftsführerin von FOPPE MODULE. „Deshalb haben wir uns entschlossen, unsere Produktion noch industrieller zu gestalten. Unser neues, vollautomatisches Durchlauf-Bearbeitungszentrum für Aluminiumprofile ist ein wichtiger Baustein in dieser Strategie.“ Durch die Komplettbearbeitung der Profile werden die betrieblichen Abläufe bei FOPPE MODULE noch schlanker und schneller. Eine große Rolle spielt für die engagierte Unternehmerin dabei die Direktanbindung des Zentrums an Orgadata LogiKal, da alle Aufträge mit dieser Software in Kombination OPS Promet hausintern bearbeitet und gesteuert werden können. Vom Anlegen des Auftrages bis zur Bearbeitung an der Maschine läuft alles in einem System.

„Mit dieser Investition setzen wir unseren Weg bei der Automatisierung konsequent fort, den wir vor über zehn Jahren mit dem Kauf des ersten Bearbeitungszentrums begonnen haben“, erläutert Gaby Foppe. Seither wurde der Maschinenpark in Lengerich kontinuierlich ausgebaut. Die neueste Anlage bietet Metallbauern, Bauelementehändlern, Fenster- und Wintergartenbauern, Tischlereien und allen anderen Kunden des Unternehmens ein sehr hohes Leistungsspektrum. Dazu zählen automatische Profilzuschnitte unter verschiedenen Winkeln sowie Bohr- und Fräsbearbeitungen von allen Seiten und auch eine dreiachsige Bearbeitung von Profilenden. Darüber hinaus können nun Aluminiumprofile bis zu einer Breite von 250 mm bearbeitet werden. FOPPE MODULE sieht sich mit dem neuen Zentrum auch für künftige Anforderungen der Profilentwicklung bestens gewappnet.

„Als spezialisierter Dienstleister setzen wir auf die großen Vorteile, die uns die Automatisierung bietet und geben diese gern an unsere Kunden weiter.“ Dazu gehört die hohe Geschwindigkeit von der Auftragsannahme bis zur Auslieferung – und das bei einer hohen Qualität. Auch hier kann das Unternehmen mit der neuen Anlage punkten. Die hohe Maßhaltigkeit bei der Bearbeitung wird nicht zuletzt dadurch unterstützt, dass für alle Arbeitsschritte nur noch eine Person und eine Maschine erforderlich sind. Dies ist ein großes Plus für das Lengericher Unternehmen, das sich vollständig auf maßgeschneiderte Lösungen für seine Kunden ausgerichtet hat.

„Qualität ist ein zentraler Faktor unseres Erfolges. Deshalb setzen wir seit Jahren auf das gute Zusammenspiel von neuesten Fertigungs-techniken, hochwertigen Ausgangsmaterialien und handwerklichem Know-how“, führt Gaby Foppe aus. Ob bei der CNC-Profilbearbeitung, der Produktion von Bausätzen oder kompletten Fertigelementen – die Arbeit bei FOPPE MODULE läuft immer genau nach den Vorgaben der Kunden. Diese unterstützt das Unternehmen auf Wunsch auch mit Planung, Beratung und einem Kalkulationsservice. Zu den Stärken des Unternehmens gehört, dass es alle gängigen Aluminiumsysteme wie Heroal, Hueck, Kawneer Alcoa, Sapa, Schüco und Wicona in Lengerich verarbeitet, außerdem bietet FOPPE seinen Kunden hauseigene System an.

Vor dem dienstleistungsorientierten Credo der Unternehmerin ist auch die aktuelle Investition zu sehen: “FOPPE MODULE möchte seinen Kunden den Rücken frei halten und deren Position am Markt stärken.“