Generationswechsel bei Möck
Aktualisiert am: 04.05.2009 08:39
Walter Möck GmbH und die Tochtergesellschaft Südspan GmbH im Generationswechsel. 



Schlotterbeck GmbH neu in der Gruppe.



Manuel Möck und Simone Homburger übernehmen als Gesellschafter Führungsaufgaben.

Für kaum ein anderes Unternehmen trifft die Redewendung „klein aber fein“ so präzise auf den Punkt wie auf die Walter Möck GmbH. 



Auszeichnungen, Innovationspreise und Top 100 zeigen, dass Insider längst auf die „Ideenschmiede“ im schwäbischen Sonnenbühl aufmerksam geworden sind. Letztes Highlight war der rotocutter, der als völlig neues Trennverfahren, um Rohre in Ringe zu zersägen, die Weltmärkte im wahrsten Sinne des Wortes zum Rotieren bringt.

Walter Möck hatte 1970 mit einer mechanischen Werkstätte, ausgestattet mit einer Dreh- und einer Bohrmaschine, als selbstständiger Lohnfertiger angefangen. Heute kann er mit Stolz auf ein Unternehmen mit 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern blicken, das vor allem mit Qualität, Innovation und exzellenten Zuwachsraten brilliert. Kein Wunder, denn innovative Ideen begleiteten den schwäbischen Vollblutunternehmer und technischen „Tüftler“ immer. Wenn anderweitig Arbeitsplätze abgebaut wurden, hat er auf die Zukunft gesetzt, Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen.



Die Walter Möck GmbH ist heute der anerkannte Partner aller Branchen, in denen höchste Qualität und Präzision oberste Forderungen sind: Kfz-Industrie einschließlich ihrer Zulieferer, Luft- und Raumfahrt, Turbinen und Maschinenbau. Oft sind es vor allem Sondermaschinen und Spezialwerkzeuge, die Möck zu einem unverzichtbaren Partner machen.



Jetzt hat der Firmengründer nach fast 40-jähriger, erfolgreicher Unternehmensführung die nächste Generation voll ins Boot geholt. Sohn Manuel Möck und Tochter Simone Homburger sind Mitgesellschafter. Manuel ist zusammen mit seinem Vater Geschäftsführer und Tochter Simone Homburger arbeitet als Prokuristin verantwortlich für den gesamten kaufmännischen Bereich. 



















































Manuel Möck hat seinen Beruf „von der Pike auf“ gelernt: Industriemechaniker, Montageleiter, Meisterschule, verschiedene Aufgaben innerhalb der Möck-Gruppe, Ausbildung zum Betriebswirt des Handwerks und natürlich immer nah am Unternehmen und an der Seite des Vaters. 



Simone Homburger hat nach dem Abitur ein halbes Jahr in New York gearbeitet, den Diplom-Betriebswirt an der Berufsakademie Stuttgart in Verbindung mit einem Unternehmen in Reutlingen absolviert und arbeitet seit November 1999 fest bei der Walter Möck GmbH.

Manuel Möck wie seine Schwester Simone Homburger sind verheiratet, Manuel hat eine Tochter mit 2 Jahren, Simone einen Sohn mit 3 Jahren. Zur Möck Group gehören auch die Firma Südspan GmbH, die sich auf die Konstruktion und Herstellung von Werkzeugen einschließlich Sonderwerkzeugen spezialisiert hat sowie seit Anfang 2009 die Firma Schlotterbeck GmbH, ein Spezialist für die Bearbeitung von Hartmetallwerkzeugen sowie für entsprechenden Schleifservice.





Mit der Mehrheitsbeteiligung an der Firma Schlotterbeck erweitert die Möck Group ihr Produktspektrum, erreicht eine höhere Effizienz in der Produktion von Spezialwerkzeugen und führt das auf diesen Gebieten umfassende technische Know-how zentral zusammen.



Die Firma Schlotterbeck ist mit der Walter Möck GmbH seit Jahren als Lieferant verbunden. Bisher als GbR geführt, wurde das Unternehmen in eine GmbH umgewandelt, deren Gesellschafter die Walter Möck GmbH und Herr Peter Schlotterbeck sind.



Peter Schlotterbeck wird zusammen mit Manuel Möck, der auch Geschäftsführender Gesellschafter der Walter Möck GmbH und der Südspan GmbH ist, die Geschäftsführung bei der Schlotterbeck GmbH übernehmen, mit Firmensitz in Sonnenbühl.



























































Neu bei Südspan: Capto-System Informationen als PDF hier.

und Flyer hier.





Für das Jahr 2009, in das die Möck Group mit insgesamt 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen wird, zeigt man sich optimistisch. Entgegen dem Trend sind die Auftragsbücher bereits gut gefüllt. Nach einer Umsatzsteigerung in 2008 von 20% erwartet man in 2009 unter Berückschtigung der erschwerten Rahmenbedingungen dennoch gleiche Umsätze.






