Energieeffizienz hoch zwei
Aktualisiert am: 22.07.2009 14:27
Firma Hargassner erwirbt die 100. Maschine der TruBend Serie 7000

Ditzingen, 22. Juni 2009 – Seit Ende vergangenen Jahres ist sie auf dem Markt, im Mai wurde bereits die 100. Maschine der TruBend Serie 7000 an einen Kunden ausgeliefert. Die Firma Hargassner aus dem oberösterreichischen Weng im Innkreis durfte sich Anfang Juni im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit über die Ehrung als 100. Nutzer der kompakten, energieeffizienten Biegemaschine freuen.



Anton Hargassner hat seine Heiztechnik-Firma selbst aufgebaut und in den vergangenen 24 Jahren zu einem international erfolgreichen Unternehmen mit knapp 140 Mitarbeitern gemacht. Jede Investition wägt er lange und gut ab. An „seiner“ TruBend 7036 haben ihn vor allem zwei Punkte überzeugt: „Die Maschine ist weitaus schneller als große Abkantpressen, vor allem der Hinteranschlag verfährt in einem sagenhaft schnellen Tempo. Das ist bei der großen Menge von kleinen Teilen, die es bei uns zu bewältigen gilt, ein riesiger Vorteil.“ Der zweite Grund hat mit der Philosophie seines Unternehmens zu tun: „Mit unseren Geräten für biologisches Heizen bauen wir Produkte, die Energie sparen. Da muss auch die Herstellung so energieeffizient wie möglich sein. Deshalb war der bis zu 60 Prozent geringere Energie-verbrauch der TruBend 7036 im Vergleich zu herkömmlichen Gesenkbiegepressen ein wichtiges Entscheidungskriterium.“

































































Die Hargassner GesmbH entwickelt, produziert und vertreibt Hackschnitzel- und Pelletsheizanlagen, die aufgrund des wieder steigenden Ölpreises, der teils unsicher scheinenden Erdgasversorgung und europaweiter Förderprogramme immer beliebter werden. Kunden sind nicht nur Privathaushalte, sondern auch viele industrielle und gastronomische Einrichtungen, landwirtschaftliche Betriebe und öffentliche Gebäude. Warum er sich schon vor 24 Jahren für diese Heiztechnologie begeisterte, erklärt Anton Hargassner damit, dass ihn seine Bequemlichkeit motiviert hat – gepaart mit jeder Menge Einfallsreichtum: „Österreich hat viel Wald, deshalb lag das Heizen mit Hackschnitzeln damals schon nahe, ich habe es zu Hause selbst praktiziert. Aber es gab keine automatischen Anlagen, so dass man ständig von Hand nachlegen musste. Das hat mich auf die Dauer geärgert und zum Handeln gezwungen.“ 

Die modernen Anlagen von Hargassner transportieren den Brennstoff völlig selbstständig vom Speicherraum zur Heizung. Auch bei tonnenschwer gefülltem Hackgutlager schafft das ein patentiertes Bodenrührwerk, das auf effizienter Mechanik beruht und deshalb mit minimaler Motorleistung auskommt. Eine Transportschnecke übernimmt die Beförderung von Hackgut und Pellets in die Kessel. Diese sind je nach Bedarf mit einer Heizleistung von 25 bis 200 kW zu bekommen. Pelletsheizungen gibt es sogar schon ab 9 kW – und mit einem Wirkungsgrad von 95 Prozent. Daran hat die ebenfalls im Hause Hargassner entwickelte Steuerungs-technik einen wesentlichen Anteil. Niedrige Emmissionswerte, CO2-Neutralität und Nachhaltigkeit dieser Heizlösungen haben bereits mehr als 34.000 Kunden überzeugt, die vor allem in Mittel- und Südeuropa zu finden sind. Aber auch in Kanada und Neuseeland wird mit Biomasse-Anlagen von Hargassner geheizt. „Man merkt, dass weltweit viele Menschen immer umweltbewusster denken“, hat Anton Hargassner in den letzten Jahren beobachtet.

Viele Komponenten der Anlagen – von den Biomasse-Brennkammern über Zuführungs- und Fördersysteme bis hin zu den Wärmetauschern – bestehen aus Blech. Deshalb hat Anton Hargassner seine Blechfertigung sukzessive erweitert und dabei vor sieben Jahren TRUMPF als Partner für sich entdeckt. Mittlerweile hat fast die gesamte Prozesskette Blech bei ihm Einzug gehalten, von der kürzlich bestellten Laserflachbettanlage TruLaser 3030 NEU über die kombinierte Stanz-Laserbearbeitung bis zum Biegen. 























































In seiner 8.000 qm großen Produktion, die gerade um gut 10.000 qm erweitert wird, baut Hargassner voll auf Automatisierung. So war er nicht nur der erste europäische TRUMPF Kunde, der den Biegeroboter BendMaster einsetzte, sondern rüstete auch die ebenfalls neu georderte Kombi-maschine TruMatic 7000 „mit allen Mastern aus, die TRUMPF zu bieten hat. Von der Beladeeinheit SheetMaster über den Werkzeugspeicher ToolMaster bis zur Restgitterschere ShearMaster.“ So können die Maschinen nachts mannlos durcharbeiten. Denn zu tun gibt es genug.

































































Die Hargassner GesmbH entwickelt, produziert und vertreibt Hackschnitzel- und Pelletsheizanlagen, die aufgrund des wieder steigenden Ölpreises, der teils unsicher scheinenden Erdgasversorgung und europaweiter Förderprogramme immer beliebter werden. Kunden sind nicht nur Privathaushalte, sondern auch viele industrielle und gastronomische Einrichtungen, landwirtschaftliche Betriebe und öffentliche Gebäude. Warum er sich schon vor 24 Jahren für diese Heiztechnologie begeisterte, erklärt Anton Hargassner damit, dass ihn seine Bequemlichkeit motiviert hat – gepaart mit jeder Menge Einfallsreichtum: „Österreich hat viel Wald, deshalb lag das Heizen mit Hackschnitzeln damals schon nahe, ich habe es zu Hause selbst praktiziert. Aber es gab keine automatischen Anlagen, so dass man ständig von Hand nachlegen musste. Das hat mich auf die Dauer geärgert und zum Handeln gezwungen.“ 

Die modernen Anlagen von Hargassner transportieren den Brennstoff völlig selbstständig vom Speicherraum zur Heizung. Auch bei tonnenschwer gefülltem Hackgutlager schafft das ein patentiertes Bodenrührwerk, das auf effizienter Mechanik beruht und deshalb mit minimaler Motorleistung auskommt. Eine Transportschnecke übernimmt die Beförderung von Hackgut und Pellets in die Kessel. Diese sind je nach Bedarf mit einer Heizleistung von 25 bis 200 kW zu bekommen. Pelletsheizungen gibt es sogar schon ab 9 kW – und mit einem Wirkungsgrad von 95 Prozent. Daran hat die ebenfalls im Hause Hargassner entwickelte Steuerungs-technik einen wesentlichen Anteil. Niedrige Emmissionswerte, CO2-Neutralität und Nachhaltigkeit dieser Heizlösungen haben bereits mehr als 34.000 Kunden überzeugt, die vor allem in Mittel- und Südeuropa zu finden sind. Aber auch in Kanada und Neuseeland wird mit Biomasse-Anlagen von Hargassner geheizt. „Man merkt, dass weltweit viele Menschen immer umweltbewusster denken“, hat Anton Hargassner in den letzten Jahren beobachtet.

Viele Komponenten der Anlagen – von den Biomasse-Brennkammern über Zuführungs- und Fördersysteme bis hin zu den Wärmetauschern – bestehen aus Blech. Deshalb hat Anton Hargassner seine Blechfertigung sukzessive erweitert und dabei vor sieben Jahren TRUMPF als Partner für sich entdeckt. Mittlerweile hat fast die gesamte Prozesskette Blech bei ihm Einzug gehalten, von der kürzlich bestellten Laserflachbettanlage TruLaser 3030 NEU über die kombinierte Stanz-Laserbearbeitung bis zum Biegen. 





















































In seiner 8.000 qm großen Produktion, die gerade um gut 10.000 qm erweitert wird, baut Hargassner voll auf Automatisierung. So war er nicht nur der erste europäische TRUMPF Kunde, der den Biegeroboter BendMaster einsetzte, sondern rüstete auch die ebenfalls neu georderte Kombi-maschine TruMatic 7000 „mit allen Mastern aus, die TRUMPF zu bieten hat. Von der Beladeeinheit SheetMaster über den Werkzeugspeicher ToolMaster bis zur Restgitterschere ShearMaster.“ So können die Maschinen nachts mannlos durcharbeiten. Denn zu tun gibt es genug.



