Der neue ROTO CUTTER (Stahlversion) zur EMO 2007
Aktualisiert am: 28.08.2007 10:36
Das Unternehmen Walter Möck GmbH stellte bereits auf der EMO 2005 den ROTO CUTTER / Kupferversion vor. Diese Präsentation wurde mit dem Innovationspreis des Fachmagazins MM MaschinenMarkt gekrönt. 

Auf der EMO 2007 präsentiert das Unternehmen Walter Möck die Weiterentwicklung des ROTO CUTTERS als Stahlversion.





























































Der ROTO CUTTER trennt Stahl- und Edelstahlbüchsen bzw. –rohre in Ringe bzw. Abschnitte bis 400 kg. Der ROTO CUTTER schafft Rohraußendurchmesser von 350 bis 1.200 mm und Wanddicken bis 150 mm. Die Herstellung meist ringgeschmiedeter Teile ist deutlich wirtschaftlicher möglich als bisher. Wesentliche Einsparpotentiale zeigen sich in der geringeren Trennzeit (ca. 10 – 15 mal schneller als bei bisherigen Verfahren), im geringeren Energieverbrauch (Ringe können jetzt in größerer Länge geschmiedet und preiswert getrennt werden), geringerem (wenn überhaupt noch nötig) Aufwand für die weitere Bearbeitung (da fast Fertigmaße getrennt werden können) sowie einer höheren Ausnutzung des Rohmaterials (das Schmiedeaufmaß für jeden einzelnen Ring entfällt). 

In erster Linie für Ringwalzwerke entwickelt, bietet der ROTO CUTTER aber auch enormes Einsparpotential in anderen Einsatzgebieten.

Weitere Vorteile sind unter anderem die hohe Schnittparallelität von unter 0,2 mm, die geringe Oberflächenrauhigkeit und trockene Späne bzw. Werkstücke Dank einer eingesetzten Minimalmengenschmierung. Aufgrund der präzisen Trennqualität kann fast auf das Fertigmaß getrennt werden.

Neuheiten gegenüber dem bekannten und bewährten RotoCutter Kupferversion sind eine Siemens Steuerung, ein Spannfutter mit 64 mm langem Spannweg und Schnellverstellung mit einer Umrüstzeit von 5 Minuten, sowie ein Gegenspannfutter. Letzteres bietet enorme Vorteile in der Endphase des Trennens. Zum einen fällt das gesägte Teil nicht ab, zum zweiten wird tatsächlich bis zum letzten Zehntel gesägt und nicht bei dünner Restwanddicke abgeschlagen und zum dritten funktioniert das Gegenfutter nach dem Trennvorgang als Entnahmestation. Es schwenkt das fertige Teile um 180° zur Entnahme aus der Maschine während der neue Schnitt schon ansetzen kann. Rechtzeitig zur Endphase des Schnittes ist es wieder am Werkstück gespannt und mit dem Hauptantrieb synchronisiert, sodass keine zusätzlichen Handlingzeiten entstehen. Beim neuen ROTO CUTTER Stahlversion ist Schnittzeit gleich Taktzeit.



































































Das Unternehmen Walter Möck wurde 1970 gegründet und hat sich vom Einmann-Betrieb zum mittelständischen Unternehmen mit ca. 65 Mitarbeitern entwickelt. 



Das Unternehmensprofil des Unternehmens umfasst folgendes Spektrum:

-	Entwicklung, Planung, Konstruktion

-	Mechanische Komplettbearbeitung

-	Herstellung und Vertrieb von Sondermaschinen und Werkzeugen

-	Inbetriebnahme und Service.



Folgendes Lieferprogramm und Leistungen deckt Möck ab:

-	Beschriftungssysteme	

-	Maschinenbau

-	Lasertechnologie	

-	CNC-Bearbeitung

-	Tiefbohrtechnologie	

-	Rollformer

-	Präzisionswerkzeuge	

-	Roto Cutter



Zum Kundenkreis zählen Automobilhersteller, deren Zulieferer, Bereich Luftfahrt, Medizintechnik und die komplette Werkzeugmaschinenbanche.

Auf der EMO 2007 präsentiert das Unternehmen Walter Möck die Weiterentwicklung des ROTO CUTTERS als Stahlversion.



























































In erster Linie für Ringwalzwerke entwickelt, bietet der ROTO CUTTER aber auch enormes Einsparpotential in anderen Einsatzgebieten.

Weitere Vorteile sind unter anderem die hohe Schnittparallelität von unter 0,2 mm, die geringe Oberflächenrauhigkeit und trockene Späne bzw. Werkstücke Dank einer eingesetzten Minimalmengenschmierung. Aufgrund der präzisen Trennqualität kann fast auf das Fertigmaß getrennt werden.

Neuheiten gegenüber dem bekannten und bewährten RotoCutter Kupferversion sind eine Siemens Steuerung, ein Spannfutter mit 64 mm langem Spannweg und Schnellverstellung mit einer Umrüstzeit von 5 Minuten, sowie ein Gegenspannfutter. Letzteres bietet enorme Vorteile in der Endphase des Trennens. Zum einen fällt das gesägte Teil nicht ab, zum zweiten wird tatsächlich bis zum letzten Zehntel gesägt und nicht bei dünner Restwanddicke abgeschlagen und zum dritten funktioniert das Gegenfutter nach dem Trennvorgang als Entnahmestation. Es schwenkt das fertige Teile um 180° zur Entnahme aus der Maschine während der neue Schnitt schon ansetzen kann. Rechtzeitig zur Endphase des Schnittes ist es wieder am Werkstück gespannt und mit dem Hauptantrieb synchronisiert, sodass keine zusätzlichen Handlingzeiten entstehen. Beim neuen ROTO CUTTER Stahlversion ist Schnittzeit gleich Taktzeit.

































































Das Unternehmen Walter Möck wurde 1970 gegründet und hat sich vom Einmann-Betrieb zum mittelständischen Unternehmen mit ca. 65 Mitarbeitern entwickelt. 



Das Unternehmensprofil des Unternehmens umfasst folgendes Spektrum:

-	Entwicklung, Planung, Konstruktion

-	Mechanische Komplettbearbeitung

-	Herstellung und Vertrieb von Sondermaschinen und Werkzeugen

-	Inbetriebnahme und Service.



Folgendes Lieferprogramm und Leistungen deckt Möck ab:

-	Beschriftungssysteme	

-	Maschinenbau

-	Lasertechnologie	

-	CNC-Bearbeitung

-	Tiefbohrtechnologie	

-	Rollformer

-	Präzisionswerkzeuge	

-	Roto Cutter



Zum Kundenkreis zählen Automobilhersteller, deren Zulieferer, Bereich Luftfahrt, Medizintechnik und die komplette Werkzeugmaschinenbanche.





