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Herzlich willkommen bei der Sägebörse

Keine andere spanabhebende Technik kann auf eine so lange Erfahrung zurückgreifen wie das Sägen. Gesägt wird seit annähernd 10.000 Jahren, wie archäologische Funde beweisen. Trotzdem steht das Sägen immer wieder im Schatten anderer spanabhebender Techniken. Wir von der Sägebörse sind der Meinung: das muss nicht sein.

In unserem redaktionellen Teil finden Sie ständig neue Informationen über alle Arten von Sägeautomaten. Darunter verstehen wir nicht nur die traditionellen Formen der Bügelsäge, Kreissäge oder Bandsäge als Gehrungssäge, als Halbautomat, als Automat oder als Einzelschnittmaschine, sondern auch verwandte Techniken wie Lasern oder Abscheren. Dies gilt für neue genauso wie für gebrauchte Maschinen.

Um die Flut der Informationen zu kanalisieren unterscheiden wir in folgende Kategorien:

Im unten folgenden Eingangsteil der Sägebörse finden Sie seit jeher die redaktionellen Beiträge. Hier stehen chronologisch geordnet, alle eintreffenden Neuheiten in Text und Bild. Und das seit 2001.

Um nicht nur das neueste Produkt im Auge zu haben, sondern auch auf bekannte, erprobte und bewährte Maschinen und Werkzeuge hinzuweisen, haben wir den Showroom für Produkte eingerichtet. (Zur Showroom Produkte...)

Um den weit über 500 Firmen unserer Branche die Möglichkeit zu geben sich kurz einmal unseren Lesern vorzustellen, gibt es heute den Showroom Firmen. In diesem Forum finden Sie dann alle von dieser Firma genutzten Darstellungsformen auf der Sägebörse. Dort erwartet Sie eine spannende Reise durch Tätigkeitsbereiche, Produkte, Videos, Links, PDF´s und redaktionelle Beiträge über einzelne Firmen. (Zur Showroom Firmen...)

Wir informieren aber auch über die Werkzeuge wie Sägeblätter, Sägebänder (Bandsägeblätter), Bügelsägeblätter, Handsägeblätter, Lochsägen und Hilfsstoffe wie zum Beispiel Kühlmittel und Schmierstoffe. Um einen allumfassenden Querschnitt über die Vielfalt unserer Branche zu bieten, finden Sie auch Hinweise auf Dienstleister wie Schärfdienste zum Nachschärfen von Sägeblättern oder Hersteller von Sägeblattschärfmaschinen, Maschinen zum Spannen, Richten und Prüfen von Blättern oder Lohnsägereien bis hin zur weiteren Anarbeitung.

Und damit nicht genug. Unsere Branche ist der Anfang eines jeden Fertigungsprozesses und somit einer Vielzahl von anderen Branchen zwangsläufig verbunden und mit Baugruppen anderer Hersteller verknüpft. Auch über diese Anlagen berichten wir hier: wie zum Beispiel über Rollenbahnen, Anschlagsysteme, Lagersysteme Und Prozesse wie Bürstenentgraten, Sandstrahlen, Trowalisieren und Waschen. Selbst Messwerkzeuge oder den passenden Stahlhändler können Sie bei uns finden.

SB-Event

Software

Kooperationen

Adige SPA BLM Group

Mit ArGo präsentiert die BLM GROUP eine neue Programmierlösung

Mit ArGo präsentiert die BLM GROUP eine neue Programmierlösung für 3D-Laserschneidesysteme Mit ArGo hat die Software-Abteilung der BLM GROUP eine neue CAM-Programmier-Software für ihre 3D-Laserschneidesysteme vorgestellt. Diese Software ermöglicht die umfassende Verwaltung von Rohren und dreidimensionalen Profilen aus Metall, darunter tiefgezogene, gestanzte, druckgegossene und hydrogeformte Teile. Dabei garantiert sie Konsistenz in der Verarbeitung. Zudem kann sie mit anderen Anwendungen der BLMelements-Suite integriert werden. ArGo ermöglicht über seine leicht bedienbare, intuitive und moderne Oberfläche eine perfekte Koordination der „virtuellen“ Offline-Welt (der Software) mit der „realen“ Welt (der Maschine). Vollständige Steuerung der Rohrverarbeitung ArGo ist das Ergebnis der 20 Jahre Praxiserfahrung der BLM GROUP in der Rohrverarbeitung – und der aus ihr resultierenden Kompetenz. Die Software erkennt automatisch geschnittene und gebogene Teile einschließlich aller für die Verarbeitung relevanten Aspekte wie die Schneidregeln, Querschnitte, Achsen und Biegungen. Indem diese Lösung die Rohrbiegemaschinen und die Rohrlaser integriert, stellt sie einen weiteren Schritt in Richtung All-In-One-Funktionalität dar. Denn sie berechnet die im Biegeprozess auftretenden Dehnungen der Materialien und korrigiert die Schneidgeometrien so, dass Kunden auf Anhieb einwandfreie Teile produzieren. Bei ArGo können diese jetzt frei entscheiden, ob sie Rohre vor oder nach dem Biegen schneiden wollen – sogar in den Biegungen der Rohre. „Reverse-Engineering“ ArGo ermöglicht auch so genanntes „Reverse-Engineering“: So lassen sich bereits vorhandene Teileprogramme erneut einlesen, um – auf Basis schon einmal hergestellter Teile – vollständig neue Projekte zu generieren. Die an den Maschinen vorgenommenen Änderungen werden in die Modelle in der Arbeitsvorbereitung übernommen. Leicht bedienbar Eines der Hauptmerkmale der ArGo-Software ist die leichte Bedienbarkeit über die hochentwickelte Mensch-Maschine-Schnittstelle. Sie unterstützt in idealer Weise die Programmierung des gesamten Laserschneidesystems einschließlich des Roboters, der die zu verarbeitenden Teile im Arbeitsbereich positioniert. Flexibilität ist die wahre Stärke von ArGo: Denn die Software gibt Kunden die Freiheit, gleiche Werkstücke auch mit anderen Konfigurationen der LT-FREE zu produzieren. Oder verschiedene Teile mit ein- und demselben LT-FREE-System. Kunden, die bereits mit Maschinen der BLM GROUP arbeiten, profitieren von der perfekten Integration und Konsistenz mit anderen Anwendungen der BLMelements-Software-Suite. Das gilt insbesondere für die CAD/CAM-Software ArTube der BLM GROUP. Sie ist eine ideale Lösung für das Zeichnen, Bearbeiten und Entwerfen von Werkstücken aus Rohren. Dynamisch Die neue Software ermöglicht die Offline-Programmierung und schnelle Synchronisierung mit der Maschine, was die Effizienz der Produktion erhöht. ArGo berechnet optimale, kollisionsfreie Schneidwege und generiert automatisch die Halterungen für die Werkstücke. Bei gebogenen Rohren werden ihre Querschnitte und Biegeachsen automatisch erkannt, was ihre Handhabung vereinfacht und eine interaktive Definition der Greifposition entlang der Biegeachsen der Rohre erleichtert. Darüber hinaus ermöglicht ArGo sowohl die Verarbeitung aufliegender Werkstücke als auch von Teilen, die von dem Roboter gehalten werden. Synergie Mit ArGo kann jetzt der gesamte, integrierte Produktionsprozess gesteuert werden. Auch für dieOffline-Programmierung hat die BLM GROUP eine eigene Lösung entwickelt. Sie bietet alle Vorteile einer perfekten Synergie zwischen Maschine und Software. Integriert ArGo bietet die Möglichkeit, in einer virtuellen Umgebung einen Digitalen Twin der physischen Maschinenkonfiguration zu erstellen. Jede Maschine ist mit einer Konfigurationsdatei ausgestattet, die ihre reale Position im Arbeitsbereich exakt widerspiegelt. Das ermöglicht eine genaue digitale Darstellung der physischen Maschinen. Kosteneffizienz Somit handelt es sich bei ArGo um eine skalierbare Lösung, die sich für individuelle Anforderungen maßschneidern lässt und auch in der Update-Verwaltung Vorteile bietet. Zudem können Kunden ihre Wartungs- und Upgrade-Verträge über das BLMportal verwalten, was einen kontinuierlichen, optimalen Service gewährleistet. Bedeutung des Namens ArGo ArGo folgt der klassisch-mythologischen Tradition, den die BLM GROUP bereits mit „Prometheus“ beschritten hat – also ihrem MES für die Steuerung, Planung und Überwachung ihrer verschiedenen Maschinenkategorien. Argo hieß der treue Hund des Odysseus, der als Symbol der Treue und als Synonym für einen zuverlässigen Begleiter gilt. Argo hieß auch das legendäre Schiff, das Jason und die Argonauten zum Goldenen Vlies führte – ein Hinweis, dass dieses Instrument seine Nutzer schnell und effizient ans Ziel führen soll. Das „Go“ wiederum steht für Dynamik, Aktion und Flexibilität. Es unterstreicht die Effizienz und die Fähigkeit von ArGo, seine Nutzer auf ihrem Weg zu begleiten.

Trumpf Gruppe

TRUMPF zeigt einfache Lösung für den automatischen Materialtransport

INTECH: TRUMPF zeigt einfache Lösung für den automatischen Materialtransport Mit dem „Material Flow Kit“ können Unternehmen den Materialtransport in der Blechfertigung automatisiert abwickeln // Mobile Roboter fahren das auf Paletten gelagerte Material von Station zu Station // Lösung lässt sich einfach installieren und bedienen Ditzingen, 25. März 2025 – Den Materialtransport in der Fertigung zu automatisieren, stellt viele Firmen vor Herausforderungen. In der Regel muss das Unternehmen dafür seine komplette Fertigung digitalisieren und vernetzen. Diese Investition kann sich nicht jede Firma leisten. Mit dem „Material Flow Kit“ hat TRUMPF zusammen mit SAFELOG eine Lösung entwickelt, die einfach zu nutzen ist und mit verringertem Installationsaufwand auskommt. Dabei transportieren mobile Roboter das Material durch die Fertigung. Steuern lassen sich die Fahrzeuge über eine Web-Anwendung, die auf jedem mobilen Endgerät im Netzwerk des Anwenders funktioniert. „Mit dem Material Flow Kit können sich die Produktionsmitarbeiter stärker auf wertschöpfende Tätigkeiten an den Maschinen konzentrieren. Transportaufträge für den mobilen Roboter lassen sich mit wenigen Klicks über die Web-App anlegen. Das entschärft den Fachkräftemangel und steigert die Produktivität der Blechfertigung“, sagt TRUMPF Produktmanager Christian Frei. TRUMPF zeigt die Lösung erstmals auf seiner Hausmesse INTECH und führt sie zeitgleich in den Markt ein. Maschinenbediener können Fahrzeuge einfach über Web-App anfordern Beim Material Flow Kit können die mobilen Roboter bis zu neun Stationen anfahren. Dazu zählen Maschinen in der Blechfertigung, aber auch manuelle Arbeitsplätze oder der Versand. Pro Station lassen sich bis zu acht Übergabeplätze für das Transportgut bestimmen. Sobald ein Produktionsmitarbeiter seine bearbeiteten Teile weitertransportieren möchte, fordert er über die Web-App den mobilen Roboter an. So kann er die Werkstücke auf einem Palettenwagen an das Fahrzeug übergeben, ohne seinen Arbeitsplatz zu verlassen. Der mobile Roboter kann bis zu einer Tonne Gewicht transportieren und eignet sich daher für einen Großteil der Bauteile in der Blechfertigung. Veränderungen in der Routenplanung, etwa wenn eine Maschine den Standort wechselt, lassen sich in einem mitgelieferten Software-Tool vom Kunde selbst vornehmen. Intelligente Steuerung erleichtert Inbetriebnahme Bei der Inbetriebnahme lenkt ein Servicetechniker von SAFELOG den mobilen Roboter durch die Fabrik, beispielsweise mit einem Tablet. Auf diese Weise scannt das Fahrzeug mit seiner eingebauten Sensorik die Umgebung und erstellt eine virtuelle Karte der Fabrik. Im nächsten Schritt erstellt der Techniker im Software-Tool die Fahrstrecke und die dazugehörigen Prozessschritte an den einzelnen Stationen, etwa Biegen, Stanzen und Laserschneiden. Anschließend übermittelt die Web-Anwendung nahtlos den Transportauftrag an das Fahrzeug. Dadurch navigiert der mobile Roboter autonom und sicher durch die Fertigung. Lösung bereitet Unternehmen auf die TRUMPF Software Oseon vor Das Material Flow Kit eignet sich für Unternehmen, die ihre Fertigung schrittweise digitalisieren möchten. „Wenn die Unternehmen erste Erfahrungen mit dem Material Flow Kit gesammelt haben, empfehlen wir, die TRUMPF Software Oseon einzuführen. Damit können sie den Materialfluss mit dem Produktionsplan synchronisieren. Auf diese Weise gelangt das Material immer automatisch dorthin, wo es gebraucht wird – ohne Medienbrüche und Papier“, so Frei. TRUMPF setzt auf starke Partner TRUMPF hat das Material Flow Kit zusammen mit dem Partner SAFELOG entwickelt. Dabei hat das Hochtechnologieunternehmen seine Expertise aus der Blechfertigung mit dem Fachwissen von SAFELOG aus der Intralogistik kombiniert. Dank der Partnerschaft können TRUMPF Kunden auch die weiteren Roboterlösungen von SAFELOG für ihre Smart Factory einsetzen. „Wir arbeiten bei unseren Technologien mit marktführenden Unternehmen aus den jeweiligen Branchen zusammen. Das ermöglicht es TRUMPF, jedem Kunden eine maßgeschneidertes Komplettlösung aus einer Hand anzubieten“, sagt Daniel Andreas Bühler aus dem Bereich Partnermanagement bei TRUMPF.

Trumpf Gruppe

INTECH: Maschinenkühler von TRUMPF spart 50 Prozent Energie

TRUMPF hat zusammen mit technotrans ein energieeffizientes Kühlaggregat entwickelt, das 50 Prozent Energie spart // Dank geregelten Komponenten bringt die Lösung nur so viel Energie zur Kühlung auf, wie es der Laser erfordert // Kühler für alle Laserschneidmaschinen mit einer Laserleistung von 24 kW erhältlich Ditzingen, 13. März 2025 – Auf seiner Hausmesse INTECH zeigt das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF einen neuen Kühler für seine Laserschneidmaschinen, der gegenüber herkömmlichen Lösungen bis zu 50 Prozent Energie beim Kühlvorgang einspart. Anders als bei konventionellen Kühlern sind dabei die Hauptkomponenten, etwa Pumpen, Lüfter und Verdichter, mit einem Drehzahlregler ausgestattet. Dadurch bringt die Lösung nur so viel Energie auf, wie tatsächlich zur Kühlung des Lasers erforderlich ist. Insbesondere beim Schneiden im Dünnblech oder bei geplanten Pausen während der Bearbeitung lässt sich so viel Energie einsparen. „Mit dem energieeffizienten Kühlaggregat treibt TRUMPF das Thema Nachhaltigkeit in der industriellen Fertigung weiter voran. Anwender sparen nicht nur Strom und damit auch CO2, sondern auch Energiekosten. Dadurch leisten Firmen einen Beitrag zu ihrer Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Produktmanager Fabian Staib bei TRUMPF. Aufgrund der hohen Energieersparnis rechnet sich das energieeffiziente Kühlaggregat für Unternehmen schon nach weniger als vier Jahren. Mit einer Fläche von nur einem Quadratmeter passt der Kühler problemlos in jede Fertigung. TRUMPF bietet die Lösung für seine Laserschneidmaschinen mit 24 kW Laserleistung an. Perspektivisch will das Hochtechnologieunternehmen den Kühler auch für weitere Laserleistungen auf den Markt bringen. Lösung setzt auf umweltverträgliches Kältemittel Mit dem neuen Kühler unterstützt TRUMPF Unternehmen aus der Blechbearbeitung, ihren Verbrauch an Kältemitteln im Sinne der Kigali Vereinbarung zu reduzieren. Das Abkommen aus dem Jahr 2016 regelt weltweit die schrittweise Reduktion von umweltschädlichen Kältemitteln. Das verwendete Kältemittel R513a hat ein deutlich geringeres Treibhauspotential und erfüllt damit die verschärften Vorgaben des Kigali-Abkommens.

KASTO Maschinenbau GmbH & Co KG

Rohre präzise sägen und lagern: Verlässlich in jedem Schnitt

Seit rund 55 Jahren arbeitet Rohr-Mertl mit den Säge- und Lagerlösungen von KASTO. Der Spezialist für Stahlrohre schätzt dabei nicht nur die hohe Qualität der Produkte, sondern auch den hervorragenden Service bei Wartung und Instandhaltung. Selbst die erste Säge, Baujahr 1970, funktioniert noch wie am ersten Tag. Rohre, wohin das Auge blickt – mit Durchmessern von drei bis 660 Millimetern und Wandstärken von 0,5 bis 100 Millimetern aus Stahl und Edelstahl. Auf 30.000 Quadratmetern Hallenfläche schneidet, kommissioniert und lagert Rohr-Mertl 8.000 Tonnen Stahlrohre in insgesamt 5.000 Qualitäten und Dimensionen. Die Karl Mertl Handelsges.m.b.H. ist ein Spezialist für Stahlrohre aller Art und baut seit ihrer Gründung 1949 ihr Sortiment und ihren Service kontinuierlich aus. Inzwischen beschäftigt das Unternehmen 90 Mitarbeiter. Mit Sitz in Schwechat, südöstlich von Wien, beliefert Rohr-Mertl unterschiedliche Kunden in ganz Europa, dazu zählen Industriekonzerne ebenso wie Werkstätten. 1968 übernahm der Großhändler das 90.000 Quadratmeter große Gelände des ehemaligen Brauhauses der Stadt Wien. „Im historischen Gewölbekeller befindet sich eines unserer Lager, und dort arbeitet auch einer unserer Bandsägeautomaten von KASTO“, erzählt Geschäftsführerin Marie Gruscher-Mertl. Das Familienunternehmen wird bereits von der vierten Generation geführt, beide Töchter sind in der Geschäftsleitung aktiv, seit 2019 ist der Schwiegersohn Jürgen Spannraft Geschäftsführer. Insgesamt hat Rohr-Mertl zehn Bandsägeautomaten und zwei Bügelsägen von KASTO im Einsatz – die älteste ist von 1970. „Wir nutzen die Bügelsäge EBS 400 U seit mehr als 50 Jahren, und sie läuft immer noch ganz wunderbar“, freut sich Marie Gruscher. Die Säge steht in der betriebseigenen Werkstatt und wird immer dann gebraucht, wenn die Mitarbeiter bei den Gebäuden oder Regalen Instandhaltungsarbeiten durchführen. „Natürlich war in dieser langen Zeit auch mal etwas kaputt, aber KASTO hat die Maschine schnell wieder flott gemacht“, erklärt Marie Gruscher. Genau diesen Kundendienst schätzt Rohr-Mertl bei der Partnerschaft mit KASTO. „Eine sehr hohe Qualität der Produkte, pünktliche Lieferung und vor allem Verlässlichkeit im Servicefall“, beschreibt Christian Wunderlich die Zusammenarbeit. Er ist Leiter des Lagers und weiß, dass er auf KASTO zählen kann. „Eine neue Maschine ist schnell gekauft, aber wenn Ersatzteile notwendig werden, trennt sich die Spreu vom Weizen. Hierbei haben wir mit KASTO ausgezeichnete Erfahrungen gesammelt.“ Stetiges Wachstum Seit 1970 erweiterte Rohr-Mertl seinen Maschinenpark immer wieder um neue Sägeautomaten von KASTO. So kamen beispielsweise 1994 die beiden vollhydraulischen Hochleistungsbandsägeautomaten in schwerer Bauart, Typ KASTOhba AU, ins Unternehmen. Das horizontal parallel verfahrbare Sägeband eignet sich zum Trennen von Profilen, Rohren und Vollmaterial in allen Qualitäten. Selbst schwer zerspanbare Werkstoffe wie Hastelloy lassen sich noch heute zuverlässig und schnell sägen. „Die Anlage läuft nun seit 30 Jahren wie am Schnürchen“, hebt Christian Wunderlich hervor. Da das alte Überfahr-Lagersystem vom Typ SNLS 3000 S mit 1.012 Kassetten aus allen Nähten platzte, baute Rohr-Mertl 2012 eine neue Halle. Hier sorgt seither das Wabenlager UNICOMPACT 2.0 mit 2.633 Waben in Kombination mit vollautomatischen Bandsägen für mehr Kapazität und effiziente Prozesse. „Die Entscheidung für KASTO fiel uns nicht schwer“, blickt Marie Gruscher-Mertl zurück. „Wir kannten bereits die Qualität der Produkte und den tollen Service. Der Lösungsvorschlag von KASTO hat außerdem am besten zu unseren Anforderungen gepasst. Auch die Anbindung an unsere Verpackungsmaschine war damit problemlos möglich.“ Sichere Prozesse Lagersysteme vom Typ UNICOMPACT tragen den Namen aus gutem Grund: Denn das Regalbediengerät (RBG) hat nur einen geringen Platzbedarf. Damit kann Rohr-Mertl viel Raum für Lagerzwecke nutzen. „Die neue Halle war für uns ein wichtiger Meilenstein“, betont Marie Gruscher-Mertl. „Wir haben so nicht nur unseren Speicherplatz deutlich vergrößert, sondern auch die Sicherheit.“ Die Ware kommt nun zur Person und nicht mehr umgekehrt. „Weniger manuelle Handhabung und Bewegung im Lager bedeuten reduzierte Unfallrisiken. Das ist uns sehr wichtig“, unterstreicht die Geschäftsführerin. Zur Bearbeitung des Langguts, meist in der Standardlänge von sieben Metern, setzt Rohr-Mertl an den Stationen des UNICOMPACT unterschiedliche Bandsägen von KASTO ein: KASTOtwin LE 4, KASTOssb A 2 und KASTOtec A 4. Die KASTOtec überzeugt vor allem bei großen Serienproduktionen und besonders harten Materialien. Innovative Technologien wie die intelligente Steuerung erreichen einen maximalen Durchsatz. Dazu gehört beispielsweise die automatische Zuordnung und dauerhafte Speicherung der Schnitttechnologie. Diese lässt sich auf die entsprechenden Materialqualitäten und das jeweilig eingesetzte Sägeband aus Bi- oder Hartmetall abstimmen. Die KASTOtwin ist ein Allrounder. Die Maschine ist mit verschiedenen Sägebandtypen flexibel einsetzbar und eignet sich durch die bewährte Technik für vielseitige Anwendungen. Die KASTOssb schneidet Stangen präzise und schnell – insbesondere in der Serienproduktion. Dank des vertikal laufenden Sägebands baut die Maschine extrem kompakt und bringt viel Leistung auf kleinen Raum. Das Besondere: Die KASTOssb A 2 besitzt eine stabile Zufuhrrollenbahn mit festen, aber einstellbaren Seiten. Dadurch eignet sich die Säge perfekt für den Bündel- und Massenschnitt. Dank des UNICOMPACT lagert und kommissioniert Rohr-Mertl seit 2012 vollautomatisiert. In Verbindung mit den Sägeautomaten arbeitet die Anlage Aufträge mannlos ab. Eine Verpackungsmaschine macht am Ende der Linie die Bestellungen versandfertig. „Wir setzen ein proprietäres ERP-System ein, das genau auf unsere Bedarfe zugeschnitten ist“, erklärt Christian Wunderlich. Gemeinsam mit KASTO hat die IT-Abteilung von Rohr-Mertl das Hochregallager an das ERP angebunden. „So können wir die Automatisierung bestmöglich nutzen“, ergänzt Marie Gruscher-Mertl. Vertrauensvolle Zusammenarbeit Schon seit 1970 schätzen die Geschäftsführer von Rohr-Mertl KASTO als zuverlässigen Partner. „Der damalige Außendienstmitarbeiter hat uns komplett von seiner Lösung überzeugt“, erinnert sich Alfred Gruscher, Direktor Prokurist bei Rohr-Mertl. „Wir haben die Entscheidung nie bereut, denn die Zusammenarbeit war in all den Jahren sehr angenehm – persönlich ebenso wie telefonisch.“ Wenn neue Investitionen anstehen, nimmt Rohr-Mertl gern das Angebot von KASTO an, sich Anlagen bei Referenzkunden anzuschauen und mit den Anwendern direkt vor Ort über deren Erfahrungen zu sprechen. „Drei unserer Mitarbeiter sind absolute Experten, was unser Hochregallager und unsere Sägen betrifft. Über die Jahre haben sie viel Erfahrung gesammelt“, sagt Marie Gruscher. Das sei auch bei Problemen sehr hilfreich. „Sie können sich mit den Servicetechnikern von KASTO auf Augenhöhe unterhalten“, erklärt Christian Wunderlich. So lasse sich jedes Problem schnell lösen.

KASTO Maschinenbau GmbH & Co KG

KASTO auf der LogiMAT: automatisiert lagern, effizient kommissionieren

Automatiklager ermöglichen schnelle, präzise Ein- und Auslagerungen, sind platzsparend, minimieren Fehler und reduzieren Personalkosten. Lager- und Sägen-Spezialist KASTO beweist auf der LogiMAT (11. bis 13. März, Stuttgart) in Halle 3 an Stand 3F44 einmal mehr, wie Unternehmen ihre Materialflüsse mit durchdachten Lösungen optimieren können. Geringer Platzbedarf, hohe Effizienz und kurze Wege – ein Turmlager bietet viele Vorteile. Durch die vertikale Lagerung benötigen Anwender in Relation zur Kapazität nur wenige Quadratmeter Grundfläche. Ein großer Pluspunkt – gerade in beengten Produktionsstätten. Turmlager wie KASTOecostore oder UNITOWER lassen sich beispielsweise optimal als Puffer in die Fertigungshalle integrieren. Aber sie überzeugen auch, wenn Händler kleinere Mengen an Langgut und Blechen vorhalten wollen. Dank der Automatisierung können Anwender schnell auf die Artikel zugreifen. Im geschlossenen System sind die Waren außerdem vor Staub, Diebstahl und Beschädigung geschützt. Am Messestand informiert KASTO darüber, wie das modulare Kompakt-Kassettenlager UNITOWER den Materialfluss optimiert. Das Lagersystem eignet sich neben Flach- und Langmaterial auch für Paletten. Individuelle Anpassungen sind unkompliziert möglich. Das Besondere: Wartungsarme Präzisionsrollenketten sorgen für niedrige Instandhaltungskosten. Vielfältige Einblicke Welche umfangreichen Einsatzmöglichkeiten es für die Systeme von KASTO beim Lagern, Sägen und Materialhandling gibt, zeigt der SmartSolutions Corner am Messestand. Darin präsentiert der Spezialist sein Know-how bei der Lagerung und Anarbeitung von Halbzeugen. Mit KASTOlogic mobile können Lagerprozesse intuitiv per App gesteuert werden – ein entscheidender Vorteil für moderne, digitale Arbeitswelten. Die benutzerfreundliche Oberfläche ermöglicht es, Materialbewegungen und Bestände in Echtzeit zu überwachen und zu steuern, was den Überblick erheblich erleichtert. Die KASTOflow-Lösungen tragen zur Optimierung des gesamten Materialflusses bei, indem sie Schnittstellen zwischen Lager- und Fertigungsprozessen effizient gestalten. Ergänzend zeigt KASTO unter dem Namen KASTOfenestra spezielle Lösungen für den Fensterbau, darunter die brandneue Kassettenschnellwechselstation, die eine schnelle und bedienerfreundliche Kommissionierung von Profilen ermöglicht. Darüber hinaus stellt KASTO den UNITOWER cnc vor, der sich speziell für Fertigungsbetriebe eignet, die ihre Materialbereitstellung direkt an CNC-Maschinen integrieren wollen. Anwender bei Anwendern Alle Interessierten lädt KASTO ein, im Rahmen der Messe gemeinsam Referenzkunden im Umkreis von Stuttgart zu besuchen. Damit erhalten sie wertvolle Einblicke in den realen Einsatz der Produkte und Technologien. Aus erster Hand erfahren sie, welche Herausforderungen KASTO gemeistert hat. „Dabei können die Kunden unsere Lösungen sehr viel besser kennenlernen als am Messestand“, betont Armin Stolzer, Mitglied der Geschäftsführung. Wer sich einen Platz sichern möchte, kann sich über sales@kasto.com anmelden. Und unabhängig von der LogiMAT gibt es immer auch die Möglichkeit, das Headquarter im badischen Achern-Gamshurst zu besuchen. KASTO präsentiert dort in einem großen Showroom seine innovativen Lösungen und beantwortet alle Fragen rund ums Lagern und Sägen. KASTO auf der LogiMAT: Halle 3, Stand 3F44

Firma des Tages

Kurt Müller Maschinen-Revisions AG

Die schweizerische Kurt Müller Maschinen-Revisions AG, die 1957 ursprünglich als Schaberei entstand, umfasst heute neben dem Geschäftsbereich BIMAX, in dem die Präzisionskreissägeautomaten entstehen, auch noch die Bereiche Medizintechnik sowie das ursprüngliche Kerngebiet der

Firma des Tages

Agtos GmbH

Eine Gruppe im wahrsten Sinne des Wortes ''unternehmungsfreudiger"
Spezialisten hat sich gefunden und gründete AGTOS. Zusammen mit vielen kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bilden wir das AGTOS-Team. Seit Oktober 2001 sind wir am Markt! Wir leben nach der folgenden Vision:

Produkt des Tages

Tenryu Blätter für leichte Sägen

Produkt des Tages

Bestar Lohnsägen

Sägeservice
BESTAR bietet mit modernster Sägetechnik auch Schneid- und Sägeservice für Rund- und Flachstäbe. Dafür sorgen innovative Maschinentechnologie und beste Werkzeuge, kombiniert mit jahrelanger Erfahrung und Forschung aus dem Hause Behringer.
 
Unsere HBM 540A, ausgelegt für